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Der tanzende Ökonom | 05/Herbst 2019

Die Sommerpause hat mir sehr gut getan, ich habe viel getanzt und bin in vielen Flüssen und Seen geschwommen. Und ein Urlaub in Spanien per Zug war auch drin, um Freund*innen zu besuchen. Die Regeneration habe ich genützt, um mich auf einen „heißen Herbst“ vorzubereiten.

Mit dem provokanten Buch „This is not economy“ ist dieser vorprogrammiert. Das Buch wird aufwühlen, geht aber sehr in die Tiefe: Es möchte den getrennten „Zweig“ der Ökonomik mit dem Ast der Sozial-wissenschaften und dem Baum der Universal-wissenschaft wiederverbinden.
Das ist keine geringe Aufgabe!


Übersicht
  1. Bücher: This is not economy, La Voz Interior
  2. Bankprojekt: Kapitalherabsetzung, Gemeinwohl-Konto
  3. Gemeinwohl-Ökonomie: 63. Regionalgruppe, Rechtsgutachten für GW-Bilanz, Gipfelgespräch, Leitfaden zu SDGs
  4. Politik: GWÖ-Antrag im Bundestag, Barcelona, Amsterdam und Teneriffa fördern GWÖ, Kreis Höxter als Gemeinwohl-Region
  5. Wissenschaft: Not the Nobel Prize, Publikation in "Sustainability"
  6. Medienblitzlichter
  7. Vorschau: Trading for good, GW-Akzent in Berlin
  8. Action!
I. Bücher

Aufruf zur Revolution der Wirtschaftswissenschaft

Auf die Veröffentlichung von „This is not economy“ habe ich mit Hochspannung gewartet. Mir war sehr bewusst, dass die etablierte Wirtschaftswissenschaft alles andere als „amused“ sein würde. Aber würde die Botschaft ankommen und verstanden werden? Wird das Buch tatsächlich zu den Studierenden finden?
Gleich am Tag nach Erscheinen erschien im Online-Standard ein vernichtende „Rezension“, in der WU-Prof. Ulrich Berger, Leiter des Instituts für Analytische Ökonomik am VWL-Department, mir bescheinigte, „einen Schritt weiterzugehen (…) als die pseudowissenschaftliche Argumentationsstrategie der Klimawandelleugner“. Berger gehört auch der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften an und zählt zum Initiatorenkreis der Petition an die Bildungsministerin, mich aus einem Schulbuch zu streichen oder die Verwendung des Schulbuchs zu untersagen. Dass ausgerechnet Fred Luks, der ehemalige Leiter des Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeit an der WU Wien, der die GWÖ öffentlich abwechselnd mit Stalinismus, Nordkorea, Rote Khmer und sogar Nationalsozialismus in Verbindung bringt, in der Wochenendausgabe des Standard („Album“) nachdoppeln durfte, ist erklärungsbedürftig – vor allem in Kombination damit, dass der Standard bis heute mehrere Angebote, auch eine andere Sichtweise einzubringen, verweigert hat. Bei der ersten Präsentation in Klagenfurt, zu der der scheidende Ordinarius für VWL, Reinhard Beck, erschien, zeigte die Kluft zwischen der akademischen Ökonomik und der Bevölkerung – Dialog ist sehr schwierig.
In Wien gab es in kurzer Folge zwei Präsentationen, zunächst im Wien Museum vor wunderschöner Kulisse im Rahmen des Humanities Festival, bei der mich Martina Bachler vom „trend“ interviewte.
Die Hauptpräsentation fand am 1. Oktober in der Hauptbücherei Wien statt. Dafür gelang die Zusammenstellung eines attraktiven Podiums mit Uwe Schneidwind, dem Präsidenten des Wuppertal-Instituts, Anna Reisch, der wissenschaftlichen Koordinatorin der „Pluralos“ in Deutschland und Jesús Crespo Cuaresma, dem Vorstand des Instituts für VWL an der WU Wien – jener Kollege von Ulrich Berger, der die Petition an das österreichische Bildungsministerium initiiert hatte. Die Moderation übernahm Thomas Seifert, der stvtr. Chefredakteur der Wiener Zeitung. Von der Veranstaltung kann mensch sich im nachhinein ein gutes Bild machen, dank eines Audio-Mitschnitts in hoher Qualität. Hier ist meine Beobachtung: Prof. Crespo Cuaresma bestätigte teils hochemotional, dass Ökonomen vollüberzeugt „wie Physiker“ arbeiteten, „Positivisten“ seien und dass er das „cool“ fände. Damit bestätigte er gleich mehrere meiner Kritikpunkte auf eine Weise, wie ich es nicht erwartet hatte. Uwe Schneidewind und Anna Reisch brachten sehr gute Argumente, Uwe Schneidewind ging unter starkem Applaus mehrmals auf hohem Niveau in Saft. Prof. Crespo Cuaresma erhielt Verstärkung aus dem Publikum seitens eines Professors aus Linz und einem WU-Kollegen, was aber nicht gut ankam.
Alle Medienbeiträge inkl. heftiger Kontroversen

La Voz Interior

Mein persönlichstes Büchlein „Die innere Stimme“, um das ich nicht viel Aufhebens mache, wird viel gelesen, und wie schon bei der deutschen Ausgabe wurde ich von der GWÖ-Community in Spanien ermutigt, dieses „spirituelle Outing“ auch auf Spanisch zu publizieren. Mein „Zweitverlag“ Anaya, mit dem ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe („Salvemos el euro“) sagte nach kurzem Zögern zu und brachte das Büchlein in eine sehr stimmige Form, einschließlich eigenes Coverbild und passendes Tanzfoto zu jedem Kapitel. Zur Präsentation in Barcelona kamen rund 100 Interessierte in die „Casa del Libro“, zuvor interviewte mich Gaspar Hernández für sein beliebtes Radioprogramm zu Achtsamkeit und „Interioridad“. Ich durfte viele Exemplare signieren und erhielt wie schon im deutschen Sprachraum die Rückmeldung, dass mein Engagement für Gemeinwohl-Ökonomie, Souveräne Demokratie, Ethischen Welthandel, … nun viel nachvollziehbarer und kohärenter erscheine und einige Menschen sich nun ruhigen und reinen Herzens für die Gemeinwohl-Ökonomie engagieren können. Das freut mich natürlich besonders!
Fotos von der Präsentation
Radiointerview auf Radio 3 alacarta

II. Bankgründungsprojekt

Kapitalherabsetzung erfolgreich - jetzt Mitglied werden!

Die von der Generalversammlung beschlossene Herabsetzung des Kapitals von 100 Euro auf 25 Euro je Anteilsschein war ein äußerst langwieriger Formalprozess mit dem Firmenbuchgericht, doch nun ist es endlich geschafft, die Änderung ist erfolgreich im Firmenbuch eingetragen! Das bedeutet, dass wir ab sofort neue Mitglieder ab einer Beteiligung von 50 Euro aufnehmen können, das sind 2 Anteilsscheine à 25 Euro. Bitte stärkt die Genossenschaft für Gemeinwohl in ihrer neuen Ausrichtung und Strategie mit Crowd-Funding, Gemeinwohlkonto, Akademie und hoffentlich bald auch einer weiteren Kooperation mit Gemeinwohl-Kredit u. a. für Unternehmen mit Gemeinwohl-Bilanz.
→ Meine Videobotschaft

Gemeinwohl-Konto läuft an

Beim Start des Gemeinwohl-Kontos erhielten wir mit einem Schlag über 500 Bestellungen. Das ist sehr viel für das kleine Umweltcenter der Raiffeisenbank Gunskirchen, das eigens personell aufgestockt wurde. Inzwischen sind rund 300 Konten auf dem Markt, wir arbeiten fieberhaft an Möglichkeiten, den Prozess zu beschleunigen und das Volumen zu erhöhen.
Gemeinwohl-Konto

III. Gemeinwohl-Ökonomie

63. Regionalgruppe in Flensburg gegründet

Was für eine Freude, bei der Gründung der 63. (!) GWÖ-Regionalgruppe in Deutschland zu bezeugen und mitzufeiern! Eine 20 Personen starkes Energiefeld rund um Svend Wippich hat sich an der Grenze zu Dänemark formiert, viele davon, weil sie angesichts der Weltenlage nach für das Engagement bei der Gemeinwohl- Ökonomie entschieden haben – nach reiflicher Sondierung der vorhandenen Optionen. Die Unviersität stellte das Audimax zur Verfügung, das mit 350 Plätzen randvoll wurde. Zuvor war ich Gast im Seminar des Studiengangs „Transformationsstudien“, zu dem dreimal so viele Studierende wie üblich erschienen, inklusive der Absolvent*innen des Studiengangs. Ich schob noch kurzfristig ein Zusatzseminar von gleicher Länge ein. An der Abendveranstaltung nahmen neben Studdieninitiator Bernd Sommer auch Bürgermeister Werner Schweizer aus der Gemeinwohl-Gemeinde Klixbüll und Cornelia Kühn von der HU Berlin, die aktuell ein Forschungsprojekt zur GWÖ durchührt, teil. Alle in allem ein starker Akzent im höchsten Norden Deutschlands. Für die Regionalgruppe sehe ich eine starke Zukunft voraus. 
Vorabinterview mit B. Sommer und S. Wippich im Flensburger Tagblatt

Rechtsgutachten zur Gemeinwohl-Bilanz 

Am 30. Oktober stelle ich in Fulda gemeinsam mit Prof. Stefanie Deinert, Professorin an der dortigen Hochschule, bei einer Pressekonferenz zwei Rechtsgutachten zur Gemeinwohl-Bilanz vor; das Gutachten für Österreich erstellte Daniela Ecker vom Institut für Umweltrecht der Universität Linz. Die Studienautor*innen haben überprüft, inwieweit die Gemeinwohl-Bilanz die EU-NFI-Richtlinie umsetzt. Das erfreuliche Ergebnis: Inhaltlich wird die EU-Richtlinie durch die weiter gehende Gemeinwohl-Bilanz weitgehend übererfüllt! Winzige formale Mängel, wie die aktuell nur alle zwei Jahre vorgesehene Rezertifizierung (statt jährlich) können mit der nächsten Bilanz-Version 5.1 oder 6.0 problemlos behoben werden.
Pressemitteilung der GWÖ
Medienbericht in der Osthessischen

Gipfelgespräch unter den „Drei Zinnen“

Der Verein B.A.U.M. e.V., ein Zusammenschluss von Pionieren in der Nachhaltigkeitsberatung in Deutschland, rund um Prof. Maximilian Gege, gönnt sich jährlich eine dreitägige Auszeit, um horizonterweiternde Themen ohne Zeitdruck zu erörtern. Dieses Jahr wurden die „Drei Zinnen“ in den Südtiroler Dolomiten als Wanderziel und die Gemeinwohl-Ökonomie als geistiger Gipfel gewählt. Die Einladung kam von Bernhard Schwager, dem Nachhaltigkeits-beauftragten von BOSCH. Ich wanderte drei Tage mit der 20-köpfigen Gruppe, führte zahllose hochinteressante Gespräche und ließ die Seele weit baumeln. Abkühlung fand ich im frischen Hochgebirgssee.
Fotos von der Bergtour

Leitfaden zu SDG und GWÖ

Die Publikation „Punkten für das Gemeinwohl und die SDGs“ von Matthias Kasper und Gerd Hofielen richtet sich an Organisationen, die sich gleichermaßen für die SDG und die GWÖ begeistern. Als strategischer Steuerungsansatz dient dabei das Instrument der Gemeinwohl-Bilanz, der die Universität Bremen ein hohes Ambitionsniveau bei der Umsetzung der 17 Sustainable Developement Goals bescheinigt. Der Leitfaden ist stark handlungsorientiert und unterstützt die Umsetzung der SDGs auf Unternehmensebene.
→ kostenfreier Download

IV. Politik

Erster GWÖ-Antrag im Bundestag

Es ist soweit: Zum ersten Mal wurde in einem Parlament ein Antrag zur GWÖ eingebracht – im deutschen Bundestag. Die Fraktion Bündnis90/Die Grünen fordert, dass „mindestens zwei Unternehmen mit Bundesbeteiligung für ein entsprechendes Pilotprojekt zu gewinnen“. Ich persönlich empfehle die Deutsche Bahn und die GIZ (als internationale Multiplikatorin).
Deutscher Bundestag

Amsterdam, Barcelona und Teneriffa fördern die GWÖ

Amsterdam geht in Richtung GWÖ. Im Vierjahresprogramm „Amsterdam Impact 2019-2022“ kommt die GWÖ prominent neben den B Corps vor und wird im 54 Seiten starken Bericht nicht weniger als zehnmal erwähnt. Insgesamt sind 2,5 Millionen Euro für den gesamten Plan budgetiert. Genauere Gespräche mit der City of Amsterdam sind gerade in der Terminfindung.
In Barcelona ist nach der erfolgreichen Bilanzierung des Stadtteils Horta-Guinardó mit 170.000 Einwohner*innen ein Folgeprojekt ebenfalls erfolgreich zu Ende gegangen: Auf Initiative des Bezirks und mit Fördermitteln aus dem Stadtbudget wurden neun private und ein öffentliches Unternehmen zur Bilanz begleitet, von Ecoalimentària bis Enginyeria Emser, von der Torre Jusanna bis zur Corporació CLD, einem Unternehmen mit 900 Beschäftigten der Grup Sorigué mit Sitz in Lleida, die insgesamt über 4000 Mitarbeiter*innen zählt und unter anderem die Abfallentsorgung für Barcelona in einigen Bezirken erledigt. Interessantes Detail: Alle anderen unter Vertrag stehenden Abfallentsorger sind transnationale Multi-Utility-Konzerne.
Und auch im südlichsten Süden Spaniens geht es voran. Gleich 24 Unternehmen haben dort die Gemeinwohl-Bilanz erstellt, was daran liegt, dass die örtliche Handelskammer und die Inselregierung die Gemeinwohl-Ökonomie als Alleinstehungsmerkmal für den sensiblen Archipel erkannt hat. Auch ein Umweltaspekt – die Erdölförderung gegen den Willen der Inselbevölekerung – hat hier mitgespielt.
Amsterdam Impact
→ GWÖ-Auftaktveranstaltung in Horta-Guinardó
→ Website der Handelskammer Santa Cruz

Kreis Höxter (NRW) auf dem Weg zur Gemeinwohlregion

In westfälischen Landkreis Höxter geht es voll ab, seit mir die Stadt Steinheim 2017 die Reinneccius-Medaille verliehen. Als erster Schritt wurde Steinheim selbst die erste Gemeinwohl-Stadt. Im Sommersemester begann an der FH Bielfeld unter der Leitung des Soziologen Prof. Oliver Bierhoff ein Gemeinwohl-Ökonomie-Projekt, bei dem Studierende regionale Betriebe beim Gemeinwohl-Bilanzierungsprozess begleiten. Als großen weiteren Schritt hat nun die im benachbarten Detmold ansässige gemeinnützige Stiftung Gemeinwohl-Ökonomie NRW, der ersten Stiftung in der GWÖ-Community, ein LEADER-Projekt an Land gezogen, um die Vision einer Gemeinwohlregion Kreis Höxter umzusetzen. Das aus EU- und Landesmitteln geförderte Projekt läuft zunächst bis Ende 2020, eine Verlängerung wird angestrebt. Ziel ist es, möglichst viele Kommunen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Bürger*innen im Kreis Höxter mit den Ideen der Gemeinwohl-Ökonomie in Kontakt zu bringen und bei der Bilanzierung zu unterstützen. Ein schöner Erfolg folgte im August dieses Jahres: Nach Steinheim wurde nun auch Brakel Gemeinwohl-Stadt, auf Basis eines einstimmigen Stadtratsbeschlusses. Gerüchten zufolge sind alle Landkreisgemeinden bis auf eine auf dem Weg, Gemeinwohl-Gemeinde zu werden.
→ Brakel wird Gemeinwohl-Stadt: Brakel-News
→ Forschungslab an der FH Bielefeld
→ Gemeinwohl-Region Kreis Höxter: Website

V. Wissenschaft

Not The Nobel Prize


Anlässlich des 50. Jahrestages der Einrichtung des „Wirtschaftsnobelpreises“ 1969 durch die Schwedische Reichsbank und die fragwürdigen Umstände, die ich auch in meinem neuen Buch „This is not economy“ beleuchte, hat sich die Initiative „Not The Nobel Prize“ gegründet, die zum einen Hintergrundberichte zum Nobelpreis anbietet und zum anderen ein Online-Wettbewerb für die Verleihung des „Not The Nobel Prize“ durchgeführt. Ich habe mich mit einem Online-Webinar zu den Hintergründen des Nobel-Preises beteiligt, an dem auch Ann Pettifor, Steve Keen und Nicholas Gruen teilnahmen. Außerdem verfasste ich einen Artikel für das Mint Magazine. Für das NTN Prize wurde ich von ECG UK nominiert und erreichte von 59 Nominierten den 8. Platz. Ins Finale kamen die ersten 7:) Trostpflaster: Ich erhielt die zweitmeisten Kommentare – danke! Den ersten NTN Prize gewann schließlich Marianna Mazzuccato, die als Vordenkerin für öffentliche Güter gilt – ähnlich wie Elinor Ostrom für Gemeingüter.
→ Online-Webinar zum Nachsehen
→ Beitrag im Mint Magazine The Gold Medal

Erster Journal-Beitrag veröffentlicht

Meine wissenschaftliche Vita füllt sich langsam, nun ist ein erster Journal-Artikel dazugekommen. Der GWÖ-Lehrstuhl in Valencia hat die Ergebnisse der Studie an 206 GWÖ-Unternehmen im Beitrag „The Common Good Balance Sheet, an Adequate Tool to Capture Non-Financials?“ zusammengefasst und mich dafür als Mitautor angefragt. Dieser Artikel wurde nun in Sustainability veröffentlicht. Über diese Verbindung habe ich auch einen Präsentationsplatz bei der ISBEE im Juli 2020 in Bilbao erhalten, wo ich über die Ergebnisse von Teil I meines IASS-Forschungsprojekts zur Integration von NFI-Berichtsrahmenwerke, das gerade läuft, berichten werde.
→ Artikel in sustainability 
ISBEE 2020

VII. Medienblitzlichter


VIII. Vorschau

Trading for Good

Hurra, ein drittes Buch erscheint auf Englisch! Der „Ethische Welthandel“ kommt am 15. November als „Trading for Good“ - damit ist der „Hattrick“ alternative Wirtschaftsordnung, alternative Geld- und Finanzordnung und nun alternative Handelsordnung vollständig!

GWÖ-Akzent in Berlin

Die aktuelle Peer-Gruppe der GWÖ in Berlin-Brandenburg mit ecosia und Heldenmarkt wird ihre Gemeinwohl-Bilanzen am 9. November ebenfalls bei einer Pressekonferenz in Berlin vorstellen – wir sind gespannt!

IX. Action!

Jetzt Gemeinwohl-Genossenschafter*in werden!
Wie im Abschnitt II beschrieben lade ich ein, jetzt die Genossenschaft für Gemeinwohl zu stärken und Mitglied zu werden.
Genossenschafter*in werden

Jetzt Mitglied bei der GWÖ werden!
Die wachsende Gemeinwohl-Ökonomie-Bewegung freut sich auch über neue Mitglieder. Besonders lade ich ein, in Österreich Mitglied zu werden, zumal der ehemalige „Gründungsverein“ nun seine Rolle als ein nationale Fördervereinen unter vielen einnimmt und in dieser Rolle stärker auf Mitgliedsbeiträge angwiesen.


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Christian Felber
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Österreich


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