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Der tanzende Ökonom | 06/Frühjahr 2020

Die Corona-bedingten Absagen erstrecken sich bei mir bis in den Oktober! Manche tun sehr weh - zum Beispiel die Einladung der EU-Kommission zum European Economic Forum in Brüssel, eine Reihe von Buchpräsentationen an den Universitäten Mannheim, Karlsruhe, Siegen oder ein ARD-Beitrag über die GWÖ. Auch Mega-Events entfallen wie der 12. Juni im Berliner Olympia-Stadion, die ISBEE-Konferenz in Bilbao oder der Kongress Soziale Zukunft in Dortmund.

Zum Teil verlagere ich meine Aktivitäten ins Internet: Vlog, Webinare, aber: Ich zoome nicht mehr! Zum Glück wird der Runde Tisch der Stadt Wien mit GWÖ-Pionier-Unternehmen online stattfinden. Und knapp vor der Krise ging sich noch das Interviw mit Tilo Jung aus (Jung & Naiv Folge 459).


Übersicht
  1. Corona-Krise: Vlog, Webinare, GreenCommunication
  2. Wissenschaft: GWÖ-Kongress, zfwu, IASS-Forschungsprojekt, Schader-Stiftung, Universität Lüneburg, HfWU-Beirat
  3. Bücher: Trading for Good, Si può fare, This is not economy
  4. Bankprojekt: Krisenaktion, Gemeinwohlkonten
  5. Gemeinwohl-Ökonomie: Wirtschaftsföderungen, Kooperationen, internationales Webportal
  6. Medienfeuerwerk
  7. Action!
I. Corona-Krise

"Vlog"-Serie

Nach einer kurzen Schockstarre und „Immersion“ - die Glücklichen in großen Wohnungen oder im Grünen konnten die Ausgangssperre als „Retreat“ für sich uminterpretieren – beschloss ich, einen Video-Blog alias „Vlog“ zu verschiedenen Aspekten der Krise zu starten. Dabei habe ich mich verschiedentlich auf Neuland vorgewagt und das Format kennen gelernt. Jetzt verstehe ich, wie viel Aufwand ein gut gemachter Blog bedeutet und warum einige „Youtuber“ davon leben können. Ich wollte primär das entstandene Loch dutzenweise abgesagter Vorträge und Auftritte füllen. Geblieben ist die Idee, einen permanenten Blog-Vlog zu starten und das Internet verstärkt für öffentliche Auftritte zu nützen. Für den ökologische Fußabdruck ist das günstig, und anstelle eines regionalen Publikums erreiche ich ein internationales – Digitalisierung hat schon auch ihre Vorteile!

→ VlogVon Corona zum Gemeinwohl


Webinare & Co

Während manche unerledigte Arbeiten zu Ende führen oder abgelegte Bücher endlich lesen konnten, schwoll bei mir der Email-Verkehr auf gesundheitsgefährdende Ausmaße an – zahllose Menschen kamen mit ihren Krisengedanken auf mich zu, zahllose Organisationen starteten Webinare, zum Glück auch sehr spannende Anfragen, wie zum Beispiel von Greenpeace Europe. Hier sind einige abrufbarer Beispiele:

Pioneers of Change Online Summit
ethikheute Online-Abend
FFF Austria: Schule des politischen Mutes


GreenCommunication

„Zoomen“ (früher: skypen) hat als Zeitwort „videokonferenzieren“ abgelöst. Doch die Datenschutz-Bedenken haben mich eine Alternative suchen lassen – und ich würde fündig. Die Wiener Firma „Green Webspace“ ist seit 2012 Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie und bietet neben anderen Produkten ein tadelloses Videokonferenz-Werkzeug - GreenCommunication - an, das ich seit einiger Zeit nütze.

Green Webspace


II. Wissenschaft

Wissenschaftlicher Kongress der GWÖ in Bremen

Der „AK WiFo“ der GWÖ und der GWÖ-Forschungsverein organisierten gemeinsam mit der FH Bremen die 1. wissenschaftliche Konferenz zur GWÖ auf Englisch. Das Organisationsteam wurde regelrecht von Präsentationsangeboten überschwemmt und musste streng auswählen. Ähnlich stark wie die Motivation war auch die Stimmung: Dass Wissenschaft so viel Freude auslösen kann, zeigt, wie wichtig es ist, ein sinnvolles Ziel zu teilen: die großen ökologischen, sozialen und Menschheitsprobleme gemeinsam zu lösen. Die Beiträge kamen aus den unterschiedlichsten Disziplinen und gesellschaftlichen Sektoren: Wissenschaft, Politik und Praxis, und verbanden sich organisch: Ein neuer Höhepunkt in der Entwicklung der GWÖ-Bewegung!
→ Fotostrecke eins und zwei
→ Bericht auf RIFF-Reporter

Sonderausgabe der zfwu

Kurz nach dem Kongress erschien die Ausgabe 3/2019 der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik „Ökonomie und Gemeinwohl“, die zur Gänze der Gemeinwohl-Ökonomie gewidmet ist. Den Leitartikel steuerte eines meiner Vorbilder, der emeritierte St. Gallener Wirtschaftsethiker Peter Ulrich - seines Zeichens auch GWÖ-Botschafter - bei. Auf 24 Seiten geht er differenziert der Frage nach, ob „genügend Fleisch am Begriffsknochen der GWÖ“ ist.  Er gibt sich dabei betont skeptisch: „Es handelt sich um die richtigerweise gesuchten, aber nur punktuell gefundenen institutionellen Ermöglichungsbedingungen für das, was im Zentrum der GWÖ steht, nämlich die Neuausrichtung des einzelwirtschaftlichen Handelns.“ Und: „Da jedoch in absehbarer Zeit mit rechtlicher Verbindlichkeit weder auf nationaler noch gar auf internationaler Ebene gerechnet werden kann, muss bis auf Weiteres auf die freiwillige Gemeinwohlbilanzierung seitens der Pionierunternehmen gesetzt und ein ihnen daraus erwachsender „first mover advantage“ erhofft werden.“ Das bleibt spannender Weise abzuwarten bzw. durch unser beherztes Engagement einem positiven Ausgang zuzuführen.

IASS-Forschungsprojekt geht voran

Zum Abschluss der Phase I meines Forschungsprojekts „Vereinheitlichung der NFI-Berichtsrahmenwerke zu einem gesetzlichen Standard“ organisierte ich am IASS in Potsdam einen Stakeholder-Workshop mit rund 25 Expert*innen, darunter Wissenschafter*innen, Vertreter*innen anderer Standards, Unternehmensverbänden sowie CSR- und Gemeinwohlbeauftragte. Das Projektteam vom B.A.U.M. moderierte, und wir erhielten wertvolles Feedback auf unsere „exogenen Parameter“, die vom zukünftigen gesetzlichen Standard erfüllt werden sollten. Anfang 2020 genehmigte die IASS-Direktion die Fortführung des Projekts. Teil II – die Zusammenführung der bestehenden Standards zu einem „Superstandard“ – erfordert eine breitere Träger*innenschaft, diese schmiede ich gerade zusammen.
Blogbeitrag auf IASS-Seite

Full house in der Schader Stiftung Darmstadt

Die Hochschulen rufen – zuletzt Fulda, Ingoldstadt, Landshut, Alanus, Buxtehude und: Darmstadt. Von letzterer hatte Prof. Thomas Döring hatte in einem Beitrag für den wirtschaftsdienst die GWÖ veröffentlicht. Das sich daraus entspinnende Gespräch führte zu einer Einladung, an der sich – zum wiederholten Mal – auch die Schader-Stiftung beteiligte. Das Thema traf den Nerv der Zeit: Mehr als 300 Gäste strömten zur öffentlichen Veranstaltung nach einer spannenden Vorrunde im Expert*innenkreis. Am nächsten Tag begrüßte Götz Rehn im neuen Alnatura-Haus 20 Aktive der örtlichen GWÖ-Regionalgruppe zum Frühstück.
→ Bericht der Hochschule Darmstadt

Full house an der Universität Lüneburg

Einen guten Ruf hat die „Konferenzwoche“ an der Universität Lüneburg, in der Erstsemsterlinge ein breites Menü an Lehrangeboten durchschnuppern können. Ich nützte die Einladung, um Prof. Patrick Velte zu treffen, der auch beim IASS-Workshop anwesend war, und zufällig nahmen wir das Mittagessen mit dem Präsidenten ein. Da spannende Wissenschaftler*innen vor Ort war, nützte ich die Gelegenheit, bei einigen Kollegen, die sich ebenfalls mit der ursprünglichen Bedeutung von „oikonomia“ und Adam Smiths „Ethischen Gefühlen“ auseinandergesetzt hatten, zu lauschen. Am Abend durfte ich dann in einer Key Note vor 900 Gästen die Gemeinwohl-Ökonomie vorstellen.
Leuphana-Konferenzwoche (tolles Teaser-Video!)

Beiratsmitglied für MBA an der HfUW

Prof. Klaus Gourgé von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtlingen-Geißlingen (HfWU) berief mich in den Beirat des MBA-Programms „Trend- und Nachhaltigkeits-Management“, dem auch Schwergewichte wie u. a. Prof. Birger Priddat von der Uni Witten-Herdecke oder Prof. André Reichel von der International School of Management in Stuttgart angehören. Die erste Sitzung in der schmucken schwäbischen Kleinstadt war sehr spannend, weil sehr unterschiedliche Perspektiven zusammenflossen, um die Weiterentwicklung des MBAs ganzheitlich zu gestalten.
Pressemitteilung der Hochschule

III. Bücher

Trading for Good & Si può fare

Im Herbst erschien die englische Ausgabe von „Ethischer Welthandel“ wie schon zuvor „Change everything“ bei der Verlagskooperative ZED Books – die in der Zwischenzeit in Bloomsbury aufging. Damit ist die Triologie alternatives Wirtschaftssystem (Economy for the Common Good), alternatives Geld- und Finanzsystem (Money) und alternative Handelsordnung (Trading for Good) komplett. Ganz aktuell ist auch die italienische Ausgabe bei Aboca Edizioni erschienen und – durchgestartet! Große Rezensionen erschienen u. a. in Corriere de la Serra, La Stampa, affariitaliani.it, Avvenire.it u. a.

Trading for Good
Si può fare! 

„This is not economy“

Sehr erfreulich waren die Buchpräsentationen im Herbst in Bremen (Einladung von Prof. Müller-Christ), Hamburg (Prof. Frank Adloff, mit Prof. Arne Heise) und an der Humboldt-Universität Berlin (Einladung von Cornelia Kühn, mit Steffen Lange und Ulrich Petschow). In den Medien gibt es weiterhin sehr unterschiedliche Reaktionen. Während Toni Innauer das Buch als „klug und unterhaltsam“ in der Wochenendausgabe „Spectrum“ der „Presse“ empfiehlt, meint Ursula Weidenfeld im Deutschlandfunk-Rezessionsgespräch mit einem Kollegen, ich sei „unfassbar schlecht gelaunt“. Im Tagesspiegel verwendete Oliver Rottmann von der Uni Leipzig die Punze „esoterisch“ - ohne konkreten Bezug, ich vermute, dass er mein Goethe-Zitat meint:) Die Standard-Debatte erfuhr mehrere Wendungen: Nachdem weder die Betreiber des Ökonomie-Blogs im Online- „Standard“ (das Department für VWL an der WU Wien) noch der Standard selbst in der Printausgabe („Kommentar der Anderen“) eine Replik auf die Rezensionen von WU-Prof. Ulrich Berger und Fred Luks, ebenfalls lange Zeit leitender WU-Ökonom, durch Dritte zuließen - es lagen mehere Angebote vor -, offerierte ich am 2. Dezember selbst einen Text: Postwachstumsvirus Corona erschien am 16. April! Bei dieser Gelegenheit aktualisierte ich auch meine Replik auf Prof. Bergers ursprüngliche "Rezension". Sehr erfreulich sind die Berichte in der Augsburger Allgemeinen, den Salzburger Nachrichten, in der Tiroler Tageszeitung, ProZukunft, der Xing-Blog von Alexandra Hildebrandt und Oliver Tanzers Rezension in der „Furche“.Untröstlich bin ich über die Corona-bedingten Absagen (teils an den Universitäten) Mannheim, Karlsruhe, Siegen, Pforzheim und Regensburg – hier hoffe ich auf ein Herbstwunder!
Alle Medientreffer zu TINE

IV. Genossenschaft für Gemeinwohl

Hilfsaktion im Bankprojekt

Kreativ und solidarisch hat die Genossenschaft auf den Wirtschaftseinbruch Anfang April reagiert. Die rund 5000 Mitglieder wurden zum Spenden für durch die Corona-Epidemie in Not geratene Mitglieder aufgerufen. In kurzer Zeit kamen über 20.000 Euro zusammen, ein wunderbares Zeichen für Solidarität und Vertrauen. 18 Mitglieder erhalten Ende April je zwischen 300 und 1000 Euro ausbezahlt. Für Mai ist ein zweiter Aufruf geplant. Falls noch nicht Mitglied, kannst Du
hier beitreten

Gemeinwohl-Konto läuft an

Das Gemeinwohl-Konto mit dem Umweltcenter der Raiba Oberösterreich entwickelt sich langsam. Da viele Kund*innen gerne ein Konto bei einer naheliegenden Bank eröffenen wollen, sind wir aktuell dabei, weitere Gemeinwohlkonto-Angebote zu entwickeln. Schon jetzt steht aber einem Kontowechsel nichts im Weg!
Gemeinwohl-Konto

IV. Gemeinwohl-Ökonomie

Wirtschaftsförderungen springen auf

Nachdem sich im letzten Jahr immer mehr Gemeinden und Städte der GWÖ genähert haben, steigt nun in der Folge auch Interesse der Wirtschaftsförderungen. Öffentliche Veranstaltungen gab es zuletzt in Stuttgart, Dortmund und Buxtehude. Die WiFö der Region Stuttgart erstellte eine eigene Website zur GWÖ. Und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Bornheim bei Bonn ist die erste, die selbst eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt – es geht voran!
GWÖ-Seite der Wirtschaftsförderung der Region Stuttgart
→ Bericht vom Gewerbeforum Buxtehude

Kooperationen in der Krise

Die Corona-Quarantäne hat einen regelrechten Tsunami an Kooperationsanfragen, Vernetzungs-Initiativen und Aufrufen zur Unterzeichnung von Petitionen ausgelöst. Die GWÖ zählte schon vor Corona 39 Kooperationen im internen Wiki – vom Humanistic Management Network bis zur Wellbeing Economy Alliance, von den Entrepreneur for Future bis zu Greenpeace. In Deutschland bin ich seit Jahren mit anderen alternativökonomischen Initiativen dabei, das „Netzwerk Ökonomischer Wandel“ zu knüpfen, nun ist es soweit: Wir sind mit einem gemeinsamen Aufruf online gegangen.
GWÖ-Petitionen auf 12062020.de
Neues Wirtschaftswunder
Netzwerk Ökonomischer Wandel (NOW)

Neues GWÖ-Portal

Die internationale GWÖ-Bewegung hat die Krise für den neuen internationalen englischsprachigen Web-Auftritt genützt: Ein Team aus Ehrenamtlichen – teils IT-Expert*innen – hat das Schmuckstück fertiggestellt, worauf wir sehr stolz sind. Details folgen in den nächsten Wochen, die deutschsprachige Seite für Deutschland hat nun eine neue Adresse: deutschland.ecogood.org/de/
Die User*in gelangt aber ganz easy von der Weltkugel auf der Startseite zum jeweiligen Länderseite. Genießt und teilt!
→ New ECG website

V. Medienfeuerwerk

Eigene Texte


→ Gastkommentar in Die Presse „Wann kommt die Befreiung der Ökonomie vom BIP?“ (10. 11.)
→ Gastkommentar in der Kleinen Zeitung pro BGE (10. 11.)
→ Beitrag zur GWÖ auf Publikum.net (15. 12.)
→ Replik Postwachstumsvirus Corona im Online-Standard (16. 4.)
→ Rezension von Maja Göpels Buch im Standard-Album (19. 4.)

Interviews

→ zum „This is not economy“ im Luxemburger Wort (24. 10.)
→ zur GWÖ in „Der Tag“ der Deutschen Welle (19. 12.)
→ ORF-ZiB Nacht bei Christiane Wassertheurer (20. 3.)
→ über Corona und Gemeinwohl im 17goals Magazin (6. 4.)
→ Von der Corona-Krise zur Gemeinwohl-Ökonomie auf Euractiv (16. 4.)
→ „El confinamiento nos demuestra que sí somos capaces de vivir con menos“ in La Marea (24. 4.)
→ „Avanza la Economía del Bien Común“ auf rtp Bolivia (28. 4.)

Berichte über die GWÖ und meine Arbeit

→ Vorstellung der GWÖ in der Periódico de México (7. 11.)
→ Ganzseitiger Bericht in den Salzburger Nachrichten (9. 11.)
→ Langer Bericht über die GWÖ in Perspective Daily (27.11.)
→ Buchrezension in der Augsburger Allgemeinen „Die Fehler des Systems“ (6. 12.)
→ Diskussion „Brauchen wir eine neue Wirtschaftsordnung“ auf Deutschlandfunk Kultur (8.12.)
→ Großer Bericht in der Tiroler Tageszeitung „Märkte sind soziale Konstrukte“ (17. 12.)
WDR Markt „Wirtschaften fürs Gemeinwohl“ (18. 12.)
→ Interview mit Helmut Lind (Sparda München) auf horizont.net (19. 12.)
→ Beitrag zur GWÖ im portugiesischen Jornal de Tornado (28. 12.)
→ Beitrag von GWÖ-Prof. in Valencia Joan Ramon Sanchis auf Nueva Revolución (28. 12.)
→ Katharina Mau greift auf bento die Idee "Ökologischer Menschenrechte" auf (1. 1.)
→ Interview mit GWÖ-Hotelier Michil Costa auf Südtirolnews (10. 1.)
→ Bericht in der Süddeutschen über GWÖ-Vortrag von Andrea Behm (16. 1.)
→ Interview mit Ralf Nacke von der GWÖ Schweiz in der Luzerner Zeitung (3. 2.)
→ Bericht über Ungleichheit in El Confidencial (6. 2.)
→ Frühstück mit Eckart von Hirschhausen (11. 2.)
→ Bericht über die Rezertifizierung der GWÖ-Gemeinde Mäder auf vol.at (18. 2.)
→ Bericht über GWÖ-Zertifizierungen in Hannover in der Neuen Presse (26. 2.)
→ Abgesang auf den Homo oeconomicus im Falter (4. 3.)
→ Beitrag über die GWÖ im NDR-Kulturjournal (9. 3.)
→ Bericht über die GWÖ-Region Höxter im Deutschlandfunk (10. 4.)
→ Ausführlicher Bericht über die GWÖ in vrij nederland (11. 4.)
→ GWÖ-Berater Thomas Mönius auf STB Web (23. 4.)
→ Rezension von Si può fare! in Corriere de la Serra (4. 5.)

IX. Action!

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