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Der tanzende Ökonom #8 | Frühling 2021

Dieser Newsletter ist etwas schlanker als vorangegangene. Das möchte ich ab jetzt beibehalten. Weil ich sehr viele Vorträge, Projekte und andere Aktivitäten wahrgenommen habe. Manchmal habe ich einen Punkt erreicht, wo die Dichte der Ereignisse so groß geworden ist, dass das Genießen wenig Raum erhielt – es fehlte Zeit zum Freuen, Feiern und Verdauen. In Zukunft möchte ich alles, was ich tue, so präsent wie möglich erleben – und deshalb weniger tun. Mit mehr Fokus, Aufmerksam- und Achtsamkeit. Begleiterscheinung dieser Neuausrichtung ist, dass ich mein persönliches Team auf eine Person reduziere. Birte Gehm wird als PR und Operations Coordinator ab Juni das Team mit mir bilden. Der neue Abschnitt nimmt bereits Gestalt an: weniger Vorträge, Interviews und kleine Zeiträuber, mehr längerfristige und substanzielle Projekte – ich werde berichten!


Übersicht
  1. Wissenschaft: Grundstein für Theorie der GWÖ, Lehrgang "Angewandte GWÖ", Replik auf ifo-Weihnachtsvorlesung
  2. Gemeinwohl-Ökonomie: Münster, RG Paderborn, Cádiz, Lateinamerika, Osttirol, Neue Banken
  3. Bankprojekt: Lehrgang "Geld und Demokratie", Aktion "Gemeinwohlkonto bei Deiner Bank", Moneyfest
  4. Politik: NFRD/CSRD-Kampagne, Demokratie or not to be, Corona-Tagebuch
  5. Vernetzung: SDG Plattform
  6. Bücher: GWÖ auf SPIEGEL Bestsellerliste, TINE auf Italienisch, französische GWÖ-Neuausgabe
  7. Medientreffer: Eigene Texte, Interviews, Berichte zur GWÖ
  8. Action!
I. Wissenschaft

Grundstein für wissenschaftliche Theorie der Gemeinwohl-Ökonomie gelegt 

Gut zehn Jahre mussten Ungeduldige auf das theoretische Fundament des seit 2010 sich weltweit ausbreitenden Wirtschaftsmodells der „Gemeinwohl-Ökonomie“ warten. Nun wurde der Aufschlag dazu von Prof. Petra Teitscheid (FH Münster), Johannes Dolderer (VWL-Student, Heidelberg) und mir im Wissenschaftsjournal „Sustainability“ geliefert, im Rahmen eines Special Issues zur GWÖ. Der Titel „From Neoclassical Economics to Common Good Economics“ deutet bereits an, dass wir vom bestehenden Mainstream der Neoklassik ausgegangen sind und diese teils weiterentwickelt, teils transzendiert haben. Wir arbeiteten mit einer Vergleichsmatrix aus 18 Schlüsselkategorien in vier Abschnitten: 1. Wissenschaftstheorie; 2. Definition und Ziel von Wirtschaft und Ökonomik; 3. Grundelemente der Wirtschaft; 4. Gemeinwohl und Marktwirtschaft. Die so entstandene „Gemeinwohl-Ökonomik“ haben wir gleichzeitig durch Explizierung der teils impliziten Grundannahmen des praktischen Wirtschaftsmodells der Gemeinwohl-Ökonomie – und somit von zwei Seiten – hergeleitet. Die Grundlage für einen breiteren Diskurs ist damit gelegt.

> Artikel in sustainability
> Special Issue "Sustainable Economy for the Common Good"
> Pressemitteilung GWÖ DE
> Pressemitteilung GWÖ ENG


Lehrgang „Angewandte Gemeinwohl-Ökonomie“ geht in die 2. Runde

Das erste GWÖ-Studium wurde vom Studienzentrum Saalfelden in Kooperation mit der – gemeinwohl-bilanzierten – FH Burgenland ins Leben gerufen. Die erste Generation ist gerade am Abschließen. Nun wird der 2. Jahrgang trotz Corona-Hürden ausgerufen. Start ist im September in Saalfelden/Salzburg. Der Lehrgang für maximal 25 Teilnehmende ist auf vier Semester ausgelegt und endet mit dem Titel Master of Arts (MA). Ich freue mich, neben vielen anderen spannenden Lehrkräften mit unterrichten zu dürfen.

> Pressemitteilung GWÖ
> Masterlehrgang auf der Seite des AIM


Replik auf Ökonom Sinns ifo-Weihnachtsvorlesung - Corona-Vlog #5

Die Staatsschulden der Eurozone sind 2020 Corona-bedingt von 79,2% auf 93,9% des BIP hochgeschnellt – um 15% in einem Jahr! Viele Menschen fragen sich, ob sie jemals zurückbezahlt werden können oder ob sie zwangsläufig in eine hohe Inflation münden werden. Andere warnen ausdrücklich davor, wie der deutsche Star-Ökonom Hans-Werner Sinn in seiner ifo-Weihnachtsvorlesung. Er malt sogar eine Hyperinflation historischen Ausmaßes an die Wand und untermauert diese Hypothese mit aussagekräftigen Bildern – aber nicht mit klaren Argumenten. Diese „Didaktik“ – es handelt sich um eine Vorlesung – habe ich unter die Lupe genommen und kam zu teils überraschenden Ergebnissen. Diese teile ich - nach längerer Vlog-Pause - in meinem „Corona-Vlog Nummer 5“.

> Zum Video-Blog

II. Gemeinwohl-Ökonomie

Münster

Eine ganze Reihe von Städten unterstützt die Gemeinwohl-Ökonomie bereits oder setzt sie in der einen oder anderen Form um. Münster hat nun eine neue Benchmark gelegt: Die frisch ins Amt eingeweihte Stadtregierung – eine Koalition aus Grünen und Volt – hat beschlossen, für alle Stadtbetriebe eine Gemeinwohl-Bilanz zu erstellen und die Wirtschaftsförderung sowie den öffentlichen Einkauf auf GWÖ-Kriterien umzustellen. Wir wünschen viel Energie für die Umsetzung und dass dieses Beispiel international Schule mache!

> GWÖ-Presseinformation

Regionalgruppe Paderborn gestartet

Ganz in der Nähe von Münster ist die ungefähr 100. Regionalgruppe in Deutschland gestartet: in Paderborn. Lockdown und Notbremse können die Menschen nicht davon abhalten, sich politisch zu engagieren – und zu musizieren! Das Esemble in der Regionalzeitung sticht hervor und motiviert in diesen Zeiten ganz besonders!

> Bericht im Westfalen-Blatt

Cádiz

Besonders freut die GWÖ auch die „institutionelle Unterstützung“ durch den Stadtrat von Cádiz an der Südspitze Spaniens. Der vierseitige Kooperationsvertrag mit der lokalen Regionalgruppe vom 26. April 2021 wurde im Wortlaut in der Versammlung des Stadtrates verlesen. Ich hoffe nun, dass weitere Städte diesem inspirierenden Beispiel folgen werden!

> EBC Cádiz

Lateinamerika

GWÖ-Aktive aus 12 lateinamerikanischen Staaten haben sich zusammengefunden, um eine gemeinsame Koordination für „Latam“ zu starten. Ich freue mich und wünsche starke Kooperation und gemeinsames Wachsen!

> Video GWÖ Latam

Osttirol

Erneut haben in Osttirol zehn neue Unternehmen ihre Gemeinwohl-Bilanz erstellt – vom Solarsystem-Hersteller über den Weltladen Lienz und den sozialökonomischen Betrieben "Schindel und Holz“ sowie "Gwandolina" bis zum Kunststoffhersteller Liot und der Druckerei Green Print Osttirol. Die GWÖ breitet sich in ganz Tirol immer stärker aus, wie dem Zeitungsbericht zu entnehmen ist.

> Bericht in der Tiroler Tageszeitung


Vier neue Banken!

Aktuell sind gleich vier neue Banken auf dem Weg zur Gemeinwohl-Bilanz. Soeben fertig gestellt hat ihre Bilanz im Berchtesgadener Land die erste Sparkasse in Deutschland. Von Drei weiteren Banken – zwei in Österreich und eine in Deutschland – wird die Öffentlichkeit in Kürze erfahren.  

> Pressebericht Sparkase BGL


III. Bankprojekt - Genossenschaft für Gemeinwohl

Lehrgang „Geld und Demokratie“

Unglaubliche 350 Interessierte und Engagierte haben den Pilot-Onlinekurs „Geld und Demokratie“ absolviert, den ich in der Corona-Not erfunden und gemeinsam mit der Akademie der Genossenschaft für Gemeinwohl und den Pioneers of Change entwickelt und von Februar bis April angeboten habe. Im Kurs teilte ich mein Wissen über das Geld- und Finanzsystem und seine zukünftige Gemeinwohl-Orientierung in zehn mehrformatigen Einheiten: Kern war ein einstündiger vorab aufgenommener Input zu jeder Einheit, hier interviewte mich die Leiterin der Akademie für Gemeinwohl, Christina Buczko; wir beleuchteten die „Stationen“ Geldgeschichte, Geschäftsbanken, Zentralbanken, Finanzsystem, Pensionsystem, Steuergerechtigkeit, Währungsordnung u. a. Dazu gab es in jeder Einheit einen Live-Call, bei dem ich mit den Teilnehmer*innen 1,5 Stunden zum Input und darüber hinaus diskutierte. Die „PoC“ ergänzten noch einen Community-Call, und GfG-Vorstand Fritz Fessler drei Zusatzabend zu Spezialthemen. Auch einen Foliensatz gab es zu jeder Einheit sowie eine umfangreiche Materialiensammlung und Literaturliste. Das Beste aber: In der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema entstanden konkrete Aktionsideen, wie zum Beispiel: ein Finanzbürger*innenrat. Meine Vision ist und bleibt ein verbindlicher und formal legitimierter „Demokratischer Geldkonvent“, und genau dafür ist ein Bürger*innen-Rat die ideale „Vorübung“. Wer Interesse hat, einen solchen mitzuorganisieren, kann sich gerne bei mir melden

> Online-Kurs "Geld und Demokratie"

Action: Gemeinwohlkonto von Deiner Bank!

Eine niederschwelligere, aber ebenso tolle Aktion, die beim Kurs entwickelt wurde, lautet: „Vorschlag zur Einführung eines Gemeinwohlkontos in meiner Bank“. Hintergrund ist die erste erfolgreiche Gemeinwohlkonto-Kooperation der GfG, die nun weitere nach sich ziehen wird. Zwei Banken in Deutschland haben bereits Interesse an der Einführung eines Gemeinwohlkontos bekundet. Grundsätzlich kann jede Bank einen grünen Keim in ihre Bilanz einsäen, der winzig beginnen und sukzessive auf 100% der Bilanzsumme anwachsen kann: dann wäre die Bank zu einer Gemeinwohl-Bank geworden! Die Genossenschaft für Gemeinwohl liefert das umfassende Know-how, wie ein Gemeinwohcenter mit Gemeinwohlkonten und -krediten eingerichtet werden kann. Aktuell wurde dafür extra noch die fehlende Gemeinwohl(kredit)prüfung entwickelt. Grundsätzlich kann mit dem verlinkten 1-Seiter jede Kontoinhaber*in zur eigenen Hausbank gehen und vorschlagen, dass auch diese ein Gemeinwohlkonto anbieten soll – oder explizit danach verlangen.

> Das Gemeinwohlkonto in meiner Bank

Moneyfest

Auch der AK Politik der Genossenschaft für Gemeinwohl war produktiv und hat nach den ersten beiden Positionspapieren („Too big to fail“ und "Kredit als Gestaltungsmacht") unter der Federführung von Thomas Reichmann ein Moneyfest verfasst – zur gemeinwohlorientierten Ausrichtung des Geld- und Finanzsystems. Es gibt viele konkrete Alternativen! Vom Moneyfest gibt es eine kompakte Kurz- und zum Vertiefen eine Langfassung.

> Moneyfest

IV. Politik

NFRD → CSRD-Kampagne!

2017 trat in den EU-Mitgliedsstaaten erstmals die nichtfinanzielle Berichtspflicht für börsennotierte Unternehmen und Unternehmen „von öffentlichem Interesse“ auf Basis der ursprünglichen CSR-Richtlinie – aktuell NFI-Richtlinie oder NFRD; in Zukunft CSRD – in Kraft. Laut einer Studie waren nur 89 (!) Unternehmen von 400.000 in Österreich betroffen, in Deutschland rund 500 von vier Millionen. Deshalb beschloss die EU-Kommission 2020 im Rahmen des Green Deal eine Revision der Richtlinie. Dem neuen Vorschlag der EU-Kommission vom 21. April 2021 zufolge sollen jedoch statt wie bisher 11.7000 oder 0,05% aller Unternehmen nun 49.000 oder 0,2% berichten müssen – eines von 500! Für KMU sind nur freiwillige Standards vorgesehen, die weder geprüft werden noch zu rechtlichen Anreizen oder Konsequenzen führen - selbst dann nicht, wenn die einen das Weltklima und die Menschenrechte mit aller Konsequenz schützen und andere gleichzeitig weiterhin trittbrettfahren und dumpen. Die GWÖ-Bewegung wird sich nicht nur auf EU-Ebene für eine Stärkung der Richtlinie durch den Rat und das Parlament einsetzen, sondern auch in mehreren EU-Mitgliedsstaaten für eine ehrgeizigere nationale Umsetzung.

> Presseinformation ENG
> Presseinformation DE

Demokratie or not to be

Wir leben in unsicheren, komplexen, verworrenen und widersprüchlichen Zeiten. Gemäß dem umfassendsten Demokratie-Bericht, dem V-Dem Report der Universität Göteborg, befindet sich die Demokratie weltweit auf dem Rückzug: 2020 standen wir auf dem Niveau von 1990. dazu kamen die restriktiven Covid-19-Maßnahmen, mit denen Demokratien gleichermaßen übers Ziel schossen wie autoritärere Regime. Und gleichzeitig zeichnen sich gegenläufige Tendenzen ab, die Hoffnung machen: Bürger*innen-Räte, Klimaschutz-Klagen und basisdemokratische Verfassungsprozesse. Ich habe versucht, in der Wochenendbeilage des österreichischen „Standard“, diese Hoffnung machenden Prozesse in ein bigger picture zu fassen und mit meiner Theorie einer „Souveränen Demokratie“ zu verbinden. Nach über zehn Jahren durfte ich wieder einen „Aufmacher“ im „Album“ verfassen.

> „Wer ist hier der Staat?" (Der Standard)
> V-Dem Report


Corona-Tagebuch

Ich kann es vor mir selbst nicht länger verantworten, nichts zu den aktuellen Ereignissen in unseren westlichen Demokratien zu sagen. Ich habe zwar in meinen bisher 5 Corona-Vlogs zu verschiedenen Aspekten der Krise Stellung bezogen und arbeite aktuell an einem längeren Grundsatztext, mit dem ich versuche, das Krisengeschehen in ein ganzheitliches bigger picture zu fassen; da dieser aber seine Zeit braucht oder großer Gründlichkeit und Genauigkeit bedarf (ich stehe bei 200 Quellenangaben), verlangen es meine persönliche Psychohygiene und Gedankenfreiheit, dass ich mich auch tagesaktuell zum Zeitgeschehen äußere. Um meine eigene Haltung klar zum Ausdruck zu bringen, um hoffentlich hilfreiche Analysen zu tätigen, um vielleicht andere bei ihrer Meinungsbilung zu unterstützen.

> Persönliches Corona-Tagebuch

V. Vernetzung

SDG Plattform

Passend zur CSRD-Revision starte ich innerhalb der sehr breiten SDG Plattform Österreich in der „Themeninitiative Wirtschaft“ die AG „Task Force Non-financial Reporting“, um das Momentum rund um die NFRD/CSRD zu nützen. Das erste Treffen fand am 11. Mai statt – Ziel ist, in Österreich einen Vorausgang, was nichtfinanziellen Berichterstattung – alias Gemeinwohl-Bilanz – zu bewirken. Green Deal, Klimaschutz-Bürger*innenrat und die Grünen in der Regierung (und im zuständigen Justizministerium) könnten sich als günstige Rahmenbedingungen erweisen. Der ehemalige Umweltmusterschüler Österreich könnte mit einer rechtsverbindlichen Gemeinwohl-Bilanz und Anreizen für Klimaschutz und Achtung der Menschenrechte in der Lieferkette wieder einer werden. Verstärkt und unterstützt gerne unsere Kampagne!

VI. Bücher

Buch Gemeinwohl-Ökonomie auf SPIEGEL-Bestsellerliste

Nach elf Jahren schafft es die „Gemeinwohl-Ökonomie“ zum ersten Mal auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, in der Kategorie Sachbuch Taschenbuch! Mit dazu beigetragen hat ein ZDF-Bericht über die florierende Gemeinwohl-Region Höxter.

> ZDF-Aspekte zur GWÖ
> Bestseller-Liste im SPIEGEL 07/2021

TINE auf Italienisch

Die erste Übersetzung von „This is not economy. Aufruf zur Revolution der Wirtschaftswissenschaft“ ist da. Aboca Edizioni hat nach „Ethischer Welthandel“ nun auch dieses zweite Buch veröffentlicht. Auch mein neuer englischer Verlag hat Interesse gezeigt. Im Herbst gibt es hoffentlich die nächste gute Nachricht dazu.

> Aboca Edizioni

Französische Neuausgabe der GWÖ

Und eine besonders erfreuliche Nachricht ist, dass die französische Neuausgabe der Gemeinwohl-Ökonomie mit besser passenden Titel im Frühjahr 2022 bei Dunod erscheinen wird. Das wird der gerade zart anwachsenden Bewegung in Frankreich einen kräftigen Schub verleihen!

> Dunod

VII. Medientreffer

Eigene Texte


→ 6. 1. „Durch Corona zu sinnvoller Gemeinwohl-Ökonomie“ in der Wiener Zeitung
→ 18. 4. „Wer ist hier der Staat“ in Der Standard

Interviews

→ 1. 12. im CIPRA-Magazin Szene Alpen
→ 2. 12. auf bremenzwei
→ 28. 3. in „Heimat Fremde Heimat“ auf ORF II
→ 12. 4. Aachener Zeitung
→ 3. 4. Oster-Interveiw mit Sonnentor-Gründer Hannes Gutmann auf ORF

Berichte über die GWÖ

→ 22. 1. „Gemeinwohl-Zertifikat“ für Steinheim in ZDF Aspekte
→ 26. 2. „Transformationspotenziale der Gemeinwohl-Ökonomie“ auf postwachstumsblog
→ 7. 5. „Die Wirtschaft auf den Kopf stellen“ auf diefreiheitsliebe

Alle Medien in allen Kategorien: Christian Felbers Website

VIII. Action!

Wir organisieren einen Finanz-Bürger*innen-Rat!
Bitte ein Mail an das Team Christian Felber!

Gemeinwohlkonto für meine Bank 
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Christian Felber
Postfach 30 
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